Klimaaktiv
Klimaaktiv
Bewertungskriterien
Klimaaktiv vermittelt und verbreitet das „Gewusst Wie“ zum Klimaschutz rund um die Themen Energieeffizienz, klimafitte Gebäude, erneuerbare Energieträger, Klimakommunikation, aktive Mobilität und Mobilitätsmanagement.
Klimawandel und Anpassung
Fokus auf klimafitte Standorte, Biodiversität und Hitzeschutz
Energie und Versorgung
Hohe Energieeffizienz und der absolute Verzicht auf fossile Energieträger.
Ressourcen und Kreislaufwirtschaft
Umweltgerechte Materialwahl und Recyclingfähigkeit.
Komfort und Gesundheit
Optimale Raumluftqualität, Tageslicht und thermischer Komfort.
Vorteile
Höhere Lebensqualität
Ein exzellenter, geprüfter klimaaktiv Gebäudestandard garantiert durchdachte Lüftungskonzepte, angenehme Temperaturen im Sommer und Winter sowie die Vermeidung von schadstoffbelasteten Baustoffen.
Geringere Kosten
Durch höchste Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien sinken die Heiz- und Betriebskosten drastisch.
Finanzielle Unterstützung
Für Sanierungen, den Heizungstausch oder E-Mobilität lassen sich attraktive Bundes- und Landesförderungen lukrieren, wobei in einigen Bundesländern (wie etwa Tirol) Klimaaktiv-Zertifikate zusätzliche Prämien bringen.
Aktiver Umweltschutz
Sowohl Privatpersonen als auch Großbetriebe (im Rahmen des klimaaktiv Pakts) reduzieren ihren CO₂-Ausstoß maßgeblich.
Klimaaktiv Gebäudestandard
Eines der europaweit erfolgreichsten Gütesiegel für nachhaltiges, energieeffizientes und ökologisches Bauen und Sanieren.
Stufen der Zertifizierung
• Gold
Alle Muss-Kriterien werden erfüllt und es werden mindestens 900 Punkte erreicht.
• Silber
Alle Muss-Kriterien werden erfüllt und es werden mindestens 750 Punkte erreicht.
• Bronze
Alle klimaaktiv Muss-Kriterien (Mindestanforderungen) werden erfüllt.
Die vier Deklarationsstufen
Um die Qualität über den gesamten Lebenszyklus zu sichern, kann die Bewertung in folgenden Phasen erfolgen
• Planung
Qualitative Beurteilung des Entwurfs in einer frühen Phase.
• Planung mit Sanierungsfahrplan
Speziell für Sanierungen zur Festlegung von Optimierungsschritten.
• Fertigstellung
Nachweis und Bewertung nach der tatsächlichen Umsetzung.
• Nutzung
Überprüfung und Deklaration im laufenden Betrieb.
